BIGE Baden-Württemberg

Kontakt

Margot und Peter Jentzsch Tel. 07233 - 1867
bigjentzsch@aol.com


   

24.03.2011 - Eltern-Kind-Entfremdung: Fachgespräch und Fotoausstellung
im Bayerischen Landtag

  Rund 300.000 Kinder geraten jährlich zwischen die Fronten von sogenannten „Rosenkriegen“.  Wenn Ehen und Partnerschaften zerbrechen, verlieren über 40 Prozent der davon betroffenen Kinder dauerhaft den Kontakt zu ihrem Vater oder ihrer Mutter. Sie werden zu „Halbwaisen“, weil der anwesende Elternteil den Umgang mit dem abwesenden Elternteil gezielt boykottiert. Die Kinderkommission des Bayerischen Landtags hat das Thema am 24. März in einem Fachgespräch mit Experten aufgegriffen, darunter Vertreter der Staatsregierung, des Verbands Anwalt des Kindes (VAK), PAS-Eltern e. V. (Allen Kindern beide Eltern!) und Väteraufbruch für Kinder (VAfK).
 

Cäcilie und Josef Karduck (siehe unten) waren bei dieser Veranstaltung dabei und auch zu einem Wortbeitrag eingeladen worden. Cäcilie Karduck hat dies anhand ihres vorbereiteten Konzeptes engagiert und mit Bravour gemeistert. Sie erhielt zu Recht intensiven Beifall von den Gesprächsteilnehmern.


   

Kindern sollte nach Trennung/Scheidung der Kontakt zu beiden Eltern und den Grosseltern erhalten
bleiben. Leider ist dies sehr oft nicht der Fall, und bei Behörden ist man alleine häufig chancenlos.Wer ist im Raum Ludwigshafen als Grosseltern auch betroffen? Bitte bei uns melden:

  • Josef & Cäcilie Karduck, 78120 Furtwangen, Tel.: 07723 - 3936

      "stadt gottes", Heft 9/2008 (Familienzeitschrift der Steyler Missionare)
     
   

SOZIALREPORTAGE
Der entsorgte Vater
Seit fünf Jahren hat Oliver Schneider, geschieden, seine drei Kinder nicht mehr gesehen – trotz gemeinsamen Sorgerechts und Umgangsregelung. Er sucht den Kontakt, aber der wird ihm verweigert. Eine Lücke im deutschen Rechtssystem?

       
  In der dieser Zeitschrift erschien - wie oben skizziert - ein zweiseitiger Artikel zu dem Thema "Der entsorgte Vater". Hierzu haben jetzt im Dezember Cäcilie und Josef Karduck aus unserer Initiative einen beachtenswerten Leserbrief geschrieben. Er muss nachdenklich stimmen.

   

Ein sehr schöner Erfolg!

Der Bürgermeister von Pforzheim - Herr Gert Hager - informiert in einem ausführlichen Brief Herrn Gunther Krichbaum/MdB (CDU), dass in Pforzheim und im Enzkreis wesentliche Verfahrensschritte des Cochemer Modell vereinbart worden sind. Treibende Kraft hierbei war auch Familienrichterin Frau Conrad-Graf.


   

Gemäß ihrer letzten Teilnahme an der Fachtagung zum Thema Cochemer Praxis - siehe unten - stand immer noch ein Termin von Margot und Peter Jentzsch mit Herrn Justizminister Prof. Dr. Goll (FDP) aus.

Dieser Termin fand nach beharrlichem "Nachhaken" nunmehr jetzt Ende September nach den Sommerferien statt. Siehe hierzu ihren Bericht.


24. Juli 2006
   
Fachtagung für Familienrichter, Rechtsanwälte, Berater, Sachverständige und Jugendamtsmitarbeiter zum Thema:
 

Vernetzung der Professionen

„COCHEMER PRAXIS“

13 Jahre Schlichtungspraxis im Familienkonflikt
 

Jetzt im Juli fand in Pforzheim die oben angeführte Fachtagung statt. Margot und Peter Jentzsch haben teilgenommen und uns hierüber einen interessanten Bericht geschickt.

Gute Arbeit!


05. Oktober 2005
   

Ich sprach in diesen Tagen ca. 25 Minuten mit Herr Caspari, Mitglied des Europ. Parlaments (CDU). Er wusste sehr wohl von den Ungerechtigkeiten im deutschen Familienrecht und wir waren uns in allen angesprochenen Punkten wie z. B. keine alleinige Sorge, Umgang muss vom sorgeberechtigten Elternteil eingehalten werden usw. usw.

Herr Caspari machte mir aber auch klar, dass dies ein rein deutsches Problem sei und kein europäisches, und er deshalb keine Chancen sieht, etwas auf dieser Ebene auszurichten. Er meinte, dass wir unser Problem in Deutschland lösen müssen, da fast alle europäischen Nachbarländer die angesprochenen Probleme nicht hätten. Herr Caspari versprach mir jederzeit persönlich behilflich zu sein, um an die entsprechenden Gremien zu kommen.

Nun ist die Wahl vorbei und die CDU wird mit am Regierungstisch sitzen. Peter und ich werden alles versuchen, dass wir über die CDU Gespräche bzw. Gesprächsrunden in unserer aller Angelegenheit bekommen. Wir haben bereits mit unserem Herrn Krichbaum, MdB, Kontakt aufgenommen, um mit den Herren Ministern der Justiz und des Sozialen in Stuttgart bei der Landesregierung einen Termin zu bekommen.

gez. Margot und Peter Jentzsch


April 2005

Margot und Peter Jentzsch: Selbst betroffen und bereits seit einigen Jahren sehr in unserer Initiative aktiv. Über die Aktivitäten von beiden berichten wir jetzt nach und nach.

Zum Beispiel arbeiten beide gerade an einer Podiumsdiskussion auf europäischer Ebene in Straßburg oder Brüssel.

 
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